Spendenaufruf zur Flutkatastrophe in Nepal
Kathmandu, Nepal
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ANDHERI HILFE stellt 50.000 EUR für Nothilfe zur Verfügung
ANDHERI HILFE stellt für die von der Sturzflut betroffenen Menschen in Nepal 50.000 EUR aus seinen Rücklagen zur Verfügung. „Die täglichen Nachrichten unserer Partnerorganisationen und unserer Projektkoordinatorin vor Ort nach dieser verheerenden Katastrophe machen uns als ANDHERI HILFE sehr betroffen“, schildert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Leiter des Projektbereichs August Ilg die aktuellen Ereignisse. „Wir sind in Gedanken bei den Menschen, die verletzt wurden, den Angehörigen, die jemanden verloren haben, und bei denjenigen, die vor Ort bergen, unterstützen, helfen.“
Von unserer Projektkoordinatorin vor Ort erreichen uns Nachrichten, dass sich ihre Schwester und ihr Neffe aktuell in der von der Sturzflut betroffenen Region befinden und nicht dort wegkommen. Die Menschen in unseren Projekten sind in großer Sorge um ihre Angehörigen, die sich in dieser Region Nepals, rund 150 Kilometer von unserer Projektregion im südnepalesischen Terai entfernt, auf der Suche nach Arbeit aufgehalten haben.
Unsere Projektreferentin für Nepal aus dem ANDHERI-Team ist aktuell in Nepal und bespricht mit unserer Projektkoordinatorin und Entwicklungsorganisationen vor Ort, wie ein Neustart für die Familien und ihre Angehörigen in der betroffenen Region gelingen kann. „Ziel ist es, dass ANDHERI HILFE mit Spenden aus Deutschland nachhaltigen Wiederaufbau leistet“, betont August Ilg. „Wir möchten mit unsere Partnerorganisationen vor Ort und erfahrenen Organisationen zu nachhaltigem Wiederaufbau beitragen. Insbesondere die Kleinbauern, deren Ernte zerstört wurde, und die Kinder liegen uns am Herzen.“
Ausgelöst hatte die Flut am Mittwoch offenbar ein Bergsturz. Zusammen mit dem Fels war auch ein Gletscher abgebrochen. Eine gewaltige Lawine aus Geröll, Eis und Schlamm hatte daraufhin in kürzester Zeit Dörfer, Straßen und Brücken in der Region zerstört. Nach Angaben von tagesschau.de kamen über 560 Menschen zu Tode, mehr als 2.500 Menschen gelten als vermisst. Darum setzen wir uns für Hilfe zur Selbsthilfe nach der Sturzflut in Nepal ein“, unterstreicht August Ilg.
Helfen Sie mit und spenden Sie für die Menschen in Nepal unter dem Stichwort: Sturzflut Nepal 2026.
Wir stärken Menschen in Bangladesch, Indien und Nepal durch Projekte zur Armutsbekämpfung, Bildung, Gesundheit, Rechte, Klima- und Umweltschutz. Ihre Spende schafft Zukunftsperspektiven – nachhaltig, gerecht und menschenwürdig!